
Vierte SYNDICATE am 02. Oktober in den Dortmunder Westfalenhallen – 13.000 Besucher werden erwartet.Bei der vierten Ausgabe von SYNDICATE werden am 02. Oktober 13.000 „Ambassadors in harder Styles“ (Botschafter der harten Stilrichtungen), aus ganz Europa in den Dortmunder Westfalenhallen erwartet. Mit ihnen reisen die erfolgreichsten internationalen Acts der Genres Hardcore, Hardtechno und Hardstyle an. Rund 40 Künstler spielen auf drei Areas.
Anzeige SYNDICATE hat sich als das Festival für die „härteren Gangarten“ elektronischer Musik etabliert. „Bis vor vier Jahren glaubten nur Wenige an den Erfolg eines Hardcore-Festivals in Deutschland. SYNDICATE beweist, dass diese Szene hierzulande unterschätzt wurde“, erklärt Oliver Vordemvenne vom Veranstalter I-Motion, die das Festival gemeinsam mit der niederländischen Agentur „Art of Dance“ durchführen. Beide Veranstalter ergänzen sich mit ihrem Know-how perfekt. Während die Deutschen seit Jahren erfolgreich Großevents wie NATURE ONE und MAYDAY ausrichten, zeichnen die Niederländer für die ebenfalls sehr erfolgreichen „Masters of Hardcore“-Partys in Holland verantwortlich.
13.000 Menschen werden eine ganze Nacht auf drei Areas tanzen, deren Bezeichnungen den jeweils dominierenden Musikstil tragen: „Masters of Hardcore“, „Hardstyle Prison“ und „Hardtechno Force“. Die Floors werden durch eine Künstlerriege beschallt, die eine Mischung aus Altmeistern und Newcomern darstellt. Und solchen, die in jüngster Vergangenheit durch besonders einflussreiche Plattenveröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht haben.
Insgesamt sind rund 40 Künstler dabei. Das „Pet Duo“ ist Südamerikas temperamentvollster Hardtechno-Act, während „Crypsis“ aus Holland im Bereich Hardstyle als kometenhafter Aufsteiger des letzten Jahres gilt. Ein Status, den die beiden niederländischen DJs „Korsakoff“ und „Outblast“ schon längst inne haben. Beide sind die derzeit größten Namen der Hardcore-Szene. Eine riesige Fangemeinschaft haben auch „Angerfist“, die als LiveAct weltweit zeigen, dass ihre Show die Ausmaße eines Rockkonzertes annehmen kann.
„Das alles wirkt auf Außenstehende zwar etwas martialisch, doch die Szene ist sehr friedlich. Trotz des harten Sounds geht es hier, wie bei jedem anderen elektronischen Musikstil, um das gemeinsame Feiern“, berichtet Oliver Vordemvenne. „Es ist problemlos möglich, Teil dieser Gemeinschaft zu werden.“ Auch die Nationalität spiele keine Rolle, denn neben überwiegend deutschen und holländischen Gästen kämen die Besucher auch aus Frankreich, Luxemburg oder Belgien ins Ruhrgebiet.
Hardcore, Hardtechno und Hardstyle stellen nicht nur hohe Anforderungen an die Kondition der Raver, sondern auch an die Tontechnik. Markenzeichen dieser Musik ist ein tiefer, verzerrter und schneller Bass. Damit die Besucher ihre Lieblingsmusik in einem akustisch einwandfreien Umfeld genießen können, sind bei SYNDICATE zahlreiche Tontechnikspezialisten im Einsatz. Dass sie ihren Job hervorragend machen, beweist der Umstand, dass die Westfalenhallen dank SYNDICATE mittlerweile den Ruf als „Europe‘s Hardest Location“ in der Szene inne haben.
Tickets gibt’s bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter 0261 - 921 5840 und www.syndicate-festival.de. Kostenlose Hin- & Rückreise mit der Eintrittskarte mit allen VRR-Verkehrsmitteln (2. Klasse) im VRR-Raum.
Weitere Informationen unter www.syndicate-festival.de und www.vrr.de [ SB ] |