
Mit fast 10.000 Titeln auf 500 CDs ein rekordverdächtiges Jazz Sammelwerk.Zum ersten Mal liegt eine musikalische Enzyklopädie des Jazz vor, die schwer zu übertreffen ist. In fünf großen Brocken von jeweils 100 CDs sind die entscheidenden Etappen in der Entwicklung des Jazz erfasst, vom Classic Jazz über die Swing-Ära und die große Zeit der Big Bands bis zum Bebop und den folgenden Spielarten. Auf den fast 10.000 Titeln sind alle Musiker vertreten, die in ihrer Zeit eine bedeutende Rolle gespielt haben und die vielfach darüber hinaus den Jazz entscheidend beeinflusst haben.
Anzeige Die größten Solisten und Bands in Originalaufnahmen aus den 20er, 30er, 40er und 50er Jahren – das Beste und Wichtigste aus New Orleans und Dixieland Jazz, Bebop, Swing,
Bigband-Musik und Modern Jazz. Jede der ästhetisch gestalteten Hartkartonboxen umfasst 100 CDs: kompakt, handlich und übersichtlich geordnet. Jede einzelne der insgesamt 500 CDs ist zudem in einer eigenen Stecktasche verpackt. Alle Besetzungslisten und diskografischen Angaben sind in Buchform beigefügt.
„The Enzyklopedia of Jazz“ präsentiert mit rund 10.000 Tracks auf 500 CDs alle großen Solisten und Bands mit ihren wichtigsten Aufnahmen, erarbeitet von Experten, die neben gründlicher Sachkenntnis auch ihre Liebe zum Jazz einbrachten.
CLASSIC JAZZ New Orleans war Ausgangspunkt der Kollektivimprovisation. Der Jazz, für den die Hafenstadt so berühmt wurde, entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts – geprägt von kreolisch-afroamerikanischer Musik, der Musik von „Marching Bands“ und französischer Quadrille. Mit Entstehung des Swing wurden dann New York und Chicago die neuen Zentren des Jazz.
Die wichtigsten Aufnahmen des Classic Jazz: New Orleans Jazz, Dixieland, New York und Chicago Jazz, Kansas City, Harlem und Territory Jazz – hör- und tanzbar auf 100 CDs.
Unter anderem mit King Oliver, Jelly Roll Morton, Louis Armstrong, Johnny Dodds, Jimmie Noone, Sidney Bechet, Bix Beiderbecke, Duke Ellington, Fletcher Henderson, Earl Hines, Jack Teagarden, Red Nichols, Clarence Williams, Muggsy Spanier, Frank Teschemacher, Adrian Rollini.
SWING TIME Die Musik zwischen Weltwirtschaftskrise und Zweitem Weltkrieg brachte den Menschen Hoffnung – und bot gleichzeitig Unterhaltung. Schallplatten, „Ballrooms“ und tourende Bands machten den Swing zu einem der mitreißendsten Stile des Jazz überhaupt.
Die Highlights des Swing, von den Anfängen bis zu den späten 50ern, präsentiert auf 100 CDs Künstler wie Henry „Red“ Allen, Roy Eldridge, Ben Webster, Coleman Hawkins, Lester Young, Johnny Hodges, Benny Carter, Fats Waller, Art Tatum, Benny Goodman, Lionel Hampton, Red Norvo, Teddy Wilson, Buck Clayton, Django Reinhardt, Jack Teagarden, Rex Stewart, Chu Berry, Charlie Christian, Louis Armstrong und viele andere.
BEBOP STORY Der Bebop steht für den Beginn des Modern Jazz: für die musikalische und technische Revolution und das erste Beispiel von Jazz als „Kunst“. Die Kennzeichen des Bebop: Neue harmonische Strukturen gekoppelt mit Improvisationen mit hektischen Up-Tempi. Die Markenzeichen der Bebopper: „Zoot-suits“-Anzüge, große, dicke Brillen und Ziegenbärtchen.
Die wichtigsten Künstler mit ihren bedeutendsten Aufnahmen aus den 40er und frühen 50er Jahren exklusiv in dieser 100er-Bebop-Box: Charlie Parker, Charlie Christian, Dizzy Gillespie, Dexter Gordon, Fats Navarro, Sonny Stitt,
Miles Davis, Bud Powell, Kenny Dorham, Wardell Gray, Kenny Clarke, J. J. Johnson, Kai Winding, Serge Chaloff, Gerry Mulligan, Stan Getz, John Lewis und viele mehr.
BIG BANDS Die Big-Band-Box führt von der Entstehung der ersten Bigband von Fletcher Henderson zu der klassischen 17-Mann-Besetzung von Stan Kentons Progressive Jazz.
Benny Goodmans „Let’s Dance“ wurde zum Motto eines ganzen Landes, ja, der ganzen Welt.
100 CDs halten die spannendsten, schönsten und schwungvollsten Aufnahmen aus dieser Zeit zum Hören, In-Erinnerung-Schwelgen und Mitswingen bereit von Fletcher Henderson, Benny Goodman, Duke Ellington, Count Basie, Tommy Dorsey, Jimmie Lunceford, Charlie Barnet, Artie Shaw, Woody Herman, Stan Kenton, Gene Krupa, Lionel Hampton, Harry James, Cab Calloway, Glenn Miller, Chick Webb, Louis Armstrong und viele mehr.
MODERN JAZZ In den 50er Jahren breitet sich der Jazz weltweit aus. Mit Aufkommen der Langspielplatte werden Jazzimprovisationen nun unabhängig von der bisher begrenzten 78er Drei-Minuten-Spielzeit – was Raum lässt für leidenschaftliche und ausführliche künstlerische Statements. Die „Botschaft“ des Jazz erobert die Szene und führt zu neuen regionalen und stilprägenden Zentren.
Hier erleben sie Aufnahmen von Miles Davis, Dave Brubeck, Chet Baker, Stan Getz, Gerry Mulligan, Clifford Brown, Art Blakey, John Coltrane, Horace Silver, Sonny Rollins, Lee Morgan, Cannonball & Nat Adderley, Thelonious Monk, Dexter Gordon, Modern Jazz Quartet, Oscar Peterson, Erroll Garner, Jimmy Smith und viele mehr.
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