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DJ SHOG
2Faces.

DJ SHOG, der mit bürgerlichem Namen Sven Greiner heißt, wurde am 08.11.1976 in Hamburg geboren. Anfang der 90er Jahre entdeckte er sein Interesse am Auflegen und der elektronischen Musik. Nach ersten Anfängen auf Schul- und Privatparties, machte SHOG bei mehreren DJ-Contests erfolgreich mit, die zu ersten Resident-Jobs in norddeutschen Clubs führten.
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Der richtige Durchbruch gelang dann mit dem Start seiner eigenen Compilation-Serie namens „Technics DJ Set“. Dabei wurde jeweils die 1. CD von SHOG gemixt und für die 2. CD bekannte Gast-DJs, wie z.B. Cosmic Gate, Dumonde, Talla 2XLC, Green Court, Nic Chagall u.v.a. eingeladen. Durch die damit verbundenen Club-Touren hat er seine heutigen Produzenten kennen gelernt, mit denen die Idee zur ersten Solo-Single für DJ SHOG entstand.
Mit „This Is My Sound“ (Top60 in Deutschland und Top40 in England), „The 2nd Dimension“ (Top 60 in Deutschland) und „Another World“ hat DJ SHOG dann den Grundstein für seine aufstrebende Karriere gelegt. Und der Erfolg von „Another World“ schien tatsächlich von einer anderen Welt zu kommen. Die Single konnte sich geschlagene 9 Wochen in den Top40 der Charts halten, was für den schnell-lebigen Dance-Markt doch eher ungewöhnlich ist. Über ein Vierteljahr war die Nummer in den deutschen Verkaufscharts.

Bild: SonyBMG
Die Follow Up-Singles „Live 4 Music“ und „Running Water“ konnten erneut in die Top40 bzw. Top50 der Verkaufscharts einsteigen und waren in den Platten-Cases sämtlicher großen DJs zu finden. Anfang 2006 wurde dann auch endlich das 1. Solo-Album namens „My Sound“ veröffentlicht und schaffte es auf Anhieb auf Platz 55 der deutschen Verkaufscharts. Einige Wochen später wurde DJ SHOG beim DJ Meeting in der Kategorie „Trance DJ National“ auf Position 3 hinter Paul van Dyk und ATB gewählt.
Im April erschien seine neue Single „Stranger On This Planet“, die ebenfalls wie „Running Water“ einen 2Faces Remix aufwies. Gleichzeitig war die Nummer Vorbote auf sein zweites Album „2Faces“ sein, das am 06. Juli 2007 bei SonyBMG veröffentlicht wird.
Neben den DJ SHOG-Songs produziert Sven Greiner aber auch Projekte. So hat er zusammen mit dem E-Cutz Produzententeam drei Hymnen zur „Nature One“, dem größten, deutschen Open Air Event der Dance-Szene namens „Summer Sound System (2002)“, „Alive&Kickin’(2003)“ und „The Golden 10 (2004)“ produziert.
Außerdem hat DJ SHOG einige Remixes unter seinem Side-Projekt SHOGs 2Faces produziert. Mit diesem zweiten Gesicht zeigt er seine progressiv-trancigere Seite. Diese Mixes (u.a. „Beam pres. Michelle Aragon – Silent Tears“, „Kuffdam&Plant – Dreammakers“) wurden von allen namhaften, internationalen DJs wie Paul van Dyk, Tiesto, Armin van Buuren, Johan Gielen u.v.a. gespielt und machten ihn als DJ und Produzent international noch bekannter.
Auch durch die Remix-Arbeiten für viele bekannte Acts ist DJ SHOG ein fester Bestandteil der Dance-Szene geworden. So fertigte er Remixe für DJ Sammy, Cappella, CJ Stone, Three Drives, Ayu, DJ Tatana, Ian van Dahl, Lasgo, Filo&Peri u.v.a.
Letztendlich ist Sven Greiner auch noch „Labelowner“ und betreibt zusammen mit dem befreundeten Torsten Stenzel die beiden Labels 7th Sense (für den eher mainstreamigen Sound) sowie Mandala Beatz (für den trancigen Sound).
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Quelle: SonyBMG
[ DM ]
     [17.06.2007]
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